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Ich habe eine Frage:
Eine neue Variante in der Teleskoptechnik stellt die Verwendung von Zikoniumdioxyd für Primärteile dar, die hochdichte Oberfläche des Zirkonoxyds verhindert die Anlagerung von Plaque in erheblichem Maße. Das aus Galvanogold bestehende Sekundärteil sichert über Jahre die einwandfreie Funktion des Teleskops.
Für eine einwandfreie Funktion der Doppelkronen wird das Primärteil mit einer 2-Grad Fräsung versehen. Diese Steigung gewährleistet ein einfaches Ein- ausgliedern der Prothese. Da diese Doppelkronen nicht wie sonst üblich über Keilwirkung ( bei Konuskronen) oder durch Klemmwirkung ( bei echten Teleskopen) funktionieren, sondern rein Adhäsiv, gibt es keinen Verschleiß durch mechanische Einflüsse. Der geringe Spalt zwischen Primärteil und Sekundärteil wird im Mund mit Speichel aufgefüllt und ermöglicht so eine Haftwirkung durch Adhäsion.
Die Haltekräfte ( gegen Abziehen) liegen bei dieser Technik immer im physiologischem Bereich, d.h. Auf den Zahn auf den das Primärteil befestigt ist werden keine schädigenden Zugkräfte ausgeübt.
Da es bei dieser Technik nicht zuverschleißgegünstigenden
Berührungen zwischen Primär und Sekundärteil kommt, kann eine Prothesen mit diesen Verbindungselementen über Jahre eine einwandfreie Funktion bieten und ist dabei auch eine kostengünstige, patientengerechte Lösung.
Sollten Sie noch Fragen zu dieser Technik haben:
Tel: 04195 990 265
Werktags von 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstags von 10.00 bis 14.00 Uhr
Ihr Uko-dent Team