Teleskopprothese

Wenn mehr als 4 Zähne in einem Kiefer fehlen (bei bis zu 4 Zähnen werden von der Krankenkasse Brücken akzeptiert) bietet die Teleskopprothese als Alternativer zu einer Klammerprothese eine sehr gute und hochwerige Möglichkeit der Versorgung mit Zahneratz.
Dazu werden mindestens 2 Zähne beschliffen auf denen entweder eine Zylindrische oder Kegelförmige Krone gesetzt wird( Primärkrone).
Auf diese sog. Primärkronen werden dann sehr passgenaue Teile(Sekundärkronen)mittels Galvanotechnik hergstellt die mit der Prothesenbasis, die meist aus einer Co-Cr-Molybdän-Legierung, evtl. aber auch aus Titan oder Gold besteht, verbunden( Klebetechnik) werden. Die Prothesenbasis trägt dann die zu ersetzenden Zähne.
Die Krankenkasse übernimmt anteilig ( Regelservorgung, Festzuschuss) die Kosten für die
Teleskopkronen auf den Eckzähnen und die anteiligen Kosten für die gesamte Versorgung.
Lediglich die Kosten der Edelmetalllegierungen müssen vom Patienten selbst voll übernommen werden.

Wenn die Anzahl der fehlenden Zähne unter 4 pro Kiefer liegt und ein weiterer Zahnverlust in naher Zukunft voraussichtlich nicht zu erwarten ist können diese Lücken auch mit
Brücken versorgt werden.
Fragen Sie bitte dazu Ihren Zahnarzt welche Lösung in Ihrem Fall die sinnvollere ist. Dabei gilt es die Vorgaben der Krankenkassen in Bezug auf Erstattung der Kosten zu berücksichtigen.
Bei Einzelzahlücken wär auch eine Versorgung mit Implantaten möglich. Ein
Implantat mit einer Krone in NEM gibt es über uns schon für ca. 1250,00 Euro, wenn keine weiteren Massnahmen wie Sinuslift oder Knochenaufbau notwendig sind.
Genaue Informationen dazu sind erst möglich wenn ein Röntgenbild vorliegt.

Galvanotechnik für Teleskopkronen

Wir empfehlen für diese Arbeiten die Verwendung der Galvanotechnik ( Siehe auch hier : Teleskoprothese , dort finden Sie umfangreiche Informationen zu dieser Art der Zahnersatzversorgung.

Teleskopprothesen bieten folgende Vorteile:

Der Prothesenhalt ist gesichert,
Kein weiteres Einstellen der Friktion oder Klemmwirkung erforderlich
Kaum Verschleiß der Doppelkronen
Deutlich günstiger als Hochgoldlegierungen.
Kein Lotstellen an der Prothetischen Versorgung. ( Lote enthalten Zink).
Galvanogold besteht zu 99,99 % aus Gold.
Austausch der Galvanosekundärkappe möglich, daher keine Neuanfertigung der gesamten Arbeit erforderlich.
Funktion über Jahre gleichbleibend
Einfach erweiterbar, ´dadurch kostensparend

Ein Galvano-Teleskopkoste bei uns: 145,00 Euro zuzüglich Galvanogold
(mittlere Größe eines Teleskopes ca. 50,00 bis ca. 65,00 Euro.)

Falls Sie Fragen dazu haben sollten:

Tel. 04195 990 809
Werktags von 10.00 bis 20.00 Uhr !


Wir beantworten Ihre Fragen sehr gerne und
freuen uns auf Ihren Anruf !

Ihr Uko-Dent Team